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Dr. Manfred Greisinger

Autor, Trainer, Referent, PR-Berater und Selfness-Coach

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Feedback - Buchschwanger-Seminar-Gruppe

Foto Martin Kalchhauser

Foto Martin Kalchhauser

Feedback  – von Teilnehmer(inne)n „9 Monate zum eigenen Buch“ und „6 Tage Buchschreiben kompakt“

Behütetes, inspirierendes Umfeld  

Ich bin wirklich glücklich über meine Entscheidung, mitgemacht zu haben! Was da in unserer Buch-Gruppe passiert(e), ist einfach genial und sagenhaft. Ich glaube auch, dass es einfacher für ein erstes Buch ist, dies in einem behüteten, inspirierenden, wohlwollenden, ... Umfeld zu tun, wie wir es durch euer Projekt erfahren dürfen! Das Zusammensein in dieser Gruppe, das gegenseitige Hinterfragen des Geschriebenen, das auf die Sprünge helfen, das Miteinander-unterwegs-sein und Unterstützen, das alles hat diese Monate so wertvoll gemacht. - Schreiben muss jede(r) ihr (sein) Buch sowieso selber. - Ohne Gruppe hätte ich im Sommer alles hingeschmissen und wieder aufgeschoben. Denn in der Halbzeit ging es bei allen ans `Eingemachte´.  Konzepte wurden verworfen, um dann doch wieder in Betracht gezogen zu werden, es wurde umgekrempelt, neu überdacht und formuliert, Passagen gestrichen ... Etwas so durchzuziehen, dass es prägnant auf den Punkt gebracht ist, die Kernaussage zu finden und dann so zu formulieren, dass sie andere beim Lesen entzündet, das war meine Herausforderung. Ich bin jedenfalls dankbar für diese Monate, für das Kennenlernen neuer Menschen und das Entstehen von Freundschaften. Und natürlich dafür, dass ich es geschafft habe: Mein Buch-Baby ist geboren. Es heißt: `Der Augenblick und du  - Mein Jakobsweg über die Schladminger Tauern.´ D A N K E !

Ursula Koch, Paudorf 

Und Großartiges entsteht aus Buchstaben 

I bin heit so guat drauf, i kennt mit ana Haund an Pullova stricken! – Du lächelst? Freut mich – sehr sogar. Und es stimmt wirklich. Ich steh´ nicht unter Drogen, ich bekomm´ das auch so hin: Bin in einer Gefühlsstimmung, die mir unheimlich gut tut. Sehr zufrieden mit mir und der Welt …

Aber der Reihe nach. Am 14. Februar traf sich eine Gruppe Schreibbegeisterter in der `Schule der Kreativität und Phantasie´ in Wien. Herzlich empfangen von den Profischreibern Sabine Knoll und Manfred Greisinger wurde jeder mit einem `Erbsal´, das allerdings nicht grün war, infisziert. Dieses Buchstabenerbsal sollte gehegt, gepflegt, größer und schwerer werden und schließlich nach neun Monaten mit perfekter Unterstützung von Hebamma und Hebappa, getränkt in frischer schwarzer Druckfarbe oder auch bunt, das Licht der Welt zwischen zwei Buchdeckeln erblicken.

Schnell wurden neue Kontakte geknüpft, interessante Persönlichkeiten tauschten konstruktiv Gedanken aus. Herzerfrischende Ideen wollten von diesem Tag an neun Monate lang begleitet werden. Wir trafen uns alle vier Wochen zur Mutter-Kind-Pass-Kontrolle, erlernten die anstrengenden, aber notwendigen Übungen des Schwangerschaftsturnens und waren im intensiven Geburtsvorbereitungskurs immer wieder mal schweißgebadet. Weiters gab es extra Runden an Herzensbildung und viele Trainingseinheiten zur Stärkung der Humorfähigkeit. Emotionale Höhenflüge und kleine Glücksmomente lernten wir kennen, aber auch so manche Schräglage forderte volle Aufmerksamkeit. Die Zeitspanne von „Mach dein Ding“ bis „Ziel erreicht“ wurde gelegentlich begleitet von Unwohlsein, Kreuzweh, Bauchzwicken, Hohlraumsausen und andere Beschwerden.

Immer wieder machte uns die Zeit zu Sklaven, Vieles wurde zu Papier gebracht, wieder ausradiert. Wir wurden Meister im Papierknödel-Zielwerfen, viele Seiten landeten in der Rundablage. 
Zum Glück – und Schoki sei Dank – brannte aber jeder von uns dafür, die Leidenschaft des Schrei-bens zu einem guten Ende zu bringen.

Nach jedem Seminartag war die innere Kraft, die neuerlichen Antrieb verschaffte, frisch gestärkt und jeder fuhr gut gelaunt nach Hause.

Im Herbst war dann jeder von uns damit beschäftigt, das Nest herzurichten, wollten wir doch bereit sein für das große Ereignis am 11. November. Die Buchbabys kamen unter größter Anstrengung, Presswehen genannt, zur Welt und durften nun präsentiert werden. Wie schön, sagen zu können, dass jedes Buchbaby von Herzen geliebt wird.

Ich persönlich erlebte eine wunderbare Buchschwangerschaft, inspiriert und mitgetragen von Gleichgesinnten als ganz besonders intensive schöne Zeit, wo konstruktiver Austausch, Wert-schätzung, Menschlichkeit und Liebe Platz hatten.

Dafür sag´ ich euch allen herzlich Dankeschön.

Mein erstes Buchbaby – unter dem Titel „Die Oma war´s - wer sonst ...“ wurde am 20. Oktober 2016 geboren, in die Welt geschickt. Daniels Apfelbaum wurde ebenfalls am 20. Oktober gepflanzt. Dazwischen liegen 16 Jahre. Beides schöne Ereignisse in meinem Leben. Es gibt keine Zufälle …

Trag´ einen Buchstaben in die Welt und schau zu, wie Großartiges daraus entsteht!

Andrea Zlabinger, Maissau

 Samenkorn zum Leben erweckt  

Die Empfängnis fand bereits 'vor der Zeit' statt - also: vor diesen 9 Monaten. Ich trug das Samenkorn schon lange Zeit in mir, gleichsam wie in Mutter Erde eingebettet ... und es schlief den Schlaf der Seligen. Jemand musste/sollte es (auf-) wecken – zum Leben erwecken. Mutter Erde allein konnte es nicht. Sie brauchte Einflüsse von Außen. In der Form, dass es gegossen, mit wärmenden Licht beschienen und vor allem ZUERST BEMERKT werden musste ... von Augen und dem Gespür von Außen, die das wahre Potenzial des Pflänzchens erkannten, (er-)spürten und wahrnahmen ... um dann als Hebammen zu dienen.

Diese Geburtshelfer sind – in meiner Geschichte – Manfred und Sabine. Sie fungierten als meine Buch-Hebammen, in ihrer ganz eigenen, speziellen ART/KUNST. Weibliche und männliche Energien, Ying und Yang, konnten dadurch wirken. Ein Zusammenspiel, das nur in der Konstellation stattfinden kann, um 'etwas' zum Tragen und zum Gebären zu bringen.

Voraussetzung ist die Öffnung. Das war mein Part.

Das Bereitsein, die Hingabe und das Vertrauen sind DIE Bedingungen.

Sich in guten Händen zu wissen, geborgen im Wohlwollen der Liebe.

Zudem der große Vorteil, sich in einer Autorengruppe zu befinden und nicht allein, ganz arm am Wegesrand zu stehen, um die genialen Schreiber/-innen vorbeiziehen zu sehen ... mit Wehmut ... weil man ja instinktiv weiß/fühlt, dass man ebenso Potenzial in sich trägt ... nur nicht genau weiß, wie man's am besten 'rausholt'.

Lieber Manfred, lieber Sabine, ich danke euch aus ganzem Herzen für eure Unterstützung und Begleitung durch meine 9 Monate hindurch.

Ich halte mein frisch geschlüpftes, gesundes Buchbaby in Händen. Halleluja!

P.S.: ICH bin das BUCH. Das BUCH bin ICH.

Mein leiblicher Vater gab mir den Namen INGRID. – Geburtshelfer, Buchvater/BuchPATE Manfred gab meinem Buch den Namen `ARSEN UND FRIEDENSTÄUBCHEN´.

Ingrid Hausknecht www.friedenstauben.at

 

Fehlgeburt – Scheitern als Teil des (Autoren-) Lebens 

In meinem Fall ist es leider zu einer Fehlgeburt gekommen. – Kur, Umzug, Scheidung, berufliche Extremsituationen, Krankheiten in der Familie, ...

sowie Irritationen darüber, was ich eigentlich schreiben, gestalten, mitteilen möchte ...

All das hat dazu geführt, dass das Buchprojekt seinen Platz in meinem Leben (vorerst) räumen musste. Bis Jahresende werden die "Aufräum-arbeiten" in meinem Leben abgeschlossen sein.

Ich freue mich, wenn wir zu Beginn des neuen Jahres ein Coaching für einen Neustart vereinbaren können.

Diese Zeilen könnt ihr veröffentlichen, schließlich ist Scheitern ja auch des öfteren ein Teil des (Autoren-)Lebens ;-)

Wünsche euch allen viel Erfolg und Freude mit euren Büchern!   Sabine P. 


Eine schwere Geburt! 

„Ich wusste nicht, dass eine Geburt 14 Tage dauern kann, bei mir sind in der Zeit die Haare grau geworden, weil ich keine Zeit für Farbe vom Friseur hatte … Immer wieder habe sie etwas geändert, umgeschrieben, korrigiert und korrigiert... und das jeden Tag von 6 Uhr früh bis Mitternacht. Ich bin kaputtttttttttt!

Sehr interessant war auch zu erkennen, wie 'es' sich geschrieben hat ... ein richtiges Eigen-leben entwickelt hat ... Sehr eigensinnig, dieses Buchding, von dem kann sogar ich noch etwas lernen … Es hat mich zum Lachen und Weinen gebracht und Kapitel auf eine Art und Weise enden lassen, dass ich selbst oft ganz erstaunt war ... Ich habe total unterschätzt, wie lange man braucht, um 200 Seiten immer wieder zu lesen, denn das Blöde ist, dass nicht alle Fehler und Ungereimtheiten auf einmal 'hier' schreien, sondern nur ein paar pro Lese-Durchgang – diese garstigen Fehler! Man findet immer wieder etwas; a never ending story ...

Mein Resümee: Lieber zwei Bücher schreiben, als ein Buch lektorieren und korrigieren ... (Liebes Universum – bitte schicke mir einen Verlag + Lektor!)

Jetzt habe ich das Ding endlich hochgeladen, um fünf Minuten später den nächsten Tippfehler zu finden, es ist zum Haare raufen. Aber trotz der Fehler, die sicher noch drinnen sind – im Wesentlichen hab’ ich viel Freude damit. Für mich steckt viel drinnen: sehr viel Humor, Mann-Frau-Themen, berührt sein, Traurigkeit, Wachstum ... einfach das Leben als solches. Und insofern bin ich sehr zufrieden.“

Susanne Giljum, www.susanne-giljum.com

 

Kurz vor den Wehen

 Ich dachte erst: alles kein Problem, aber dann wurde es immer wieder etwas ganz anderes als das, was ich mir vorgenommen hatte. Schließlich bin ich im Kopf – und schreibend – durch mein ganzes Leben marschiert, mit allen Höhen und Tiefen. Jetzt befinde ich mich kurz vor den Wehen und ich weiß, es wird eine runde Geburt meines Buches „schleierhaft – Reise zwischen den Kulturen“; ich freue mich drauf.

Rühmut A. Fenkart, Vlbg.

 

 

„Mama Tembo“ oder: Wie bringe ich einen Elefanten zur Welt?

Ich war schwanger – mit einem Buch! – So weit so gut, ich hatte in meinem Leben schon mehrere Herzensprojekte durchgeführt, also genug Erfah-rung gesammelt, um auch das Buch-PROJEKT erfolgreich zu Ende zu bringen. Dachte ich!

Ich bestimmte den Komplexitätsgrad des neuen Projektes, legte die Arbeitspakete fest und erstellte den Terminplan. Aber mein Buch-Baby wollte so gar nicht als PROJEKT abgewickelt werden. Im Gegenteil,  es wehrte sich gegen alle Versuche, messbar und kontrollierbar zu werden. Es ent-wickelte ein Eigenleben. – Ich war ratlos.

Der Buchgebär-Workshop von Manfred und Sabi-ne trat gerade zum richtigen Zeitpunkt in mein Leben. Hier bekamen beide – Buchmutter und Buch-Baby – die benötigte Unterstützung von zwei erfahrenen Hebammen.

Trotz gedeihlicher Fürsorge verlief die Entwick-lung meines Buch-Babys anders als „normal“. Während die anderen Buchschwangeren bereits ihre Babys genau beschreiben konnten, war meines einfach „nur“ da, aber es wollte sich nie zeigen.

Ich war traurig und besorgt. Hoffentlich würde das Buch nach neun Monaten gesund das Licht der Welt erblicken? – Sabine und Manfred standen mir in dieser Krise mit Rat und Tat zur Seite. Das Baby, das sich nicht zeigen wollte, wuchs und wuchs zu einem Riesending heran.

Ich fuhr nach Afrika und da wurde es klar: Ich war eine „Mama Tembo“ (Tembo in Suaheli= Elefant) und mit einem solchen schwanger. Elefanten-schwangerschaften dauern eben 22 Monate. Ich war erleichtert und stolz auf mein Buch-Elefanten-baby. Diese wiegen übrigens bei der Geburt min-destens 100 kg und sind sehr selbstständig. Sie ziehen von Beginn an mit der Herde mit.

Sabine und Manfred reagierten sehr flexibel auf die geänderten Schwangerschaftsumstände und gingen behutsam damit um, wie das halt erfahrene Geburtshelfer tun. Ich bin sicher, dass mein Buch im September 2018 geboren wird. Danke für die liebevolle Unterstützung meines kleinen „Buch-Elefanten“!

Evelyn Meyer, Wien

 

 Der einzige Vater  ... 

Neun Monate war ich schwanger als einziger Mann unter 12 Frauen. Und dann auch noch der einzige Vater. Es war eine ungemein anregende Zeit des Wachsens und Werdens. Mit Austausch, Ermutigung und Inspiration. Die Gruppe war hilfreich. Sie animiert. Sie strukturiert. Sie diszipliniert. Und sie gibt das gute Gefühl: Du bist nicht allein. Und jetzt bin ich endlich Vater mit Buch. Titel: `Wie aus Arbeit Freude wird - Die Vater-Methode –Wechseln Sie die Perspektive, nicht den Job.´ Danke an alle Geburtshelfer! Und allen, die mit einer Buchidee schwanger gehen, schreibe ich ins Stammbuch: Zur Nachahmung herzlichst anempfohlen.

Gerhard J. Vater, www.sinnvollesbewirken.at

 

 

Mischung aus Wissen, Inspiration, Motivation

Mensch, bin ich froh, dass ich an dieser Buch-Kreativ-Woche auf La Palma mitgemacht habe. Die beiden Autoren-Profis Sabine und Manfred waren ein visionäres, inspirierendes Begleitungs-paar mit ganz viel Knowhow und Erfahrung. Die besondere Mischung aus Wissen, Inspiration und Motivation war alles andere als trocken, sondern eine begeisternde, humorvolle und emotional superrunde Geschichte. Meine Buchvision – mein Buch-Baby – ist geboren und ich freue mich ganz besonders, dass nun auch mein erstes Buch - so wie meine erste VisionWerkstatt vor 15 Jahren - seinen Ausgang auch auf dieser wunderschönen Insel La Palma genommen hat.

Günther Josef Stockinger;  Seminarleiter; VisionsCoach Auszeit-Begleiter    www.visionswerkstatt.at

 

 

Sprudelnde Worte aus der Seele

 

Diese Buch-Schreib-Woche war traumhaft! Die Worte sind aus mir gesprudelt, nachdem mein Buch-Projekt zwei Jahre daheim gelegen war. Ich wäre nicht dazu gekommen, es fertig zu machen. Danke für die liebevolle Betreuung während unserer besonders humorvollen, inspirierenden, erlebnisreichen Tage auf La Palma – voller Freude und Enthusiasmus. Diese Zeit wird mir sicher lange in Erinnerung bleiben. Sie war für mich wirklich eine Seelenreise, ein Eintauchen in eine Welt der Freude, der Liebe, der Achtung und Wertschätzung für alle von allen.

Cäcilia Brodesser, www.institut33.at 

 

Dankbar für die Glut


Wie kann's noch besser werden, als in so wundervoller Umgebung mit so wundervollen und kreativen Menschen, sein erstes Buch zu schreiben? Welch wundervolle, weltbewegende Bücher haben hier ihren Ursprung, sind hier befruchtet worden oder haben ihre Glut gefunden? Und wie einzigartig und begehrt werden unsere Worte, unser Bewusstsein, unser Feuer und unsere Energie sein, die sich in diesen Büchern entfalten? – Ich bin so dankbar für diese Tage und das Schreiben.

Tanija Hammer, www.tanija.de

 

    „So wie keine Blume
ohne Farbe gedacht werden kann,
so ist kein Mensch ohne Poesie!“
Sophie Tieck

D a n k e
mg sk 

 

 
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