Dr. Manfred Greisinger

Autor, Trainer, Referent, PR-Berater und Selfness-Coach


 

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Dr. Manfred Greisinger

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Dr. Manfred Greisinger - Autor, Trainer, Vortragender, Moderator, PR-Berater und Selfness-Coach.

 

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1. Walther von der Vogelweide Singer & Song-Writer-Festival mit Award-Verleihung

Tandaradei

10. & 11. Oktober 2026
im Lichtspiel All ent steig
3804 Allentsteig, Dr. Ernst Krenn-Straße 20
10. Oktober 2026
Minne-Marathon
im Lichtspiel Allentsteig
14 Uhr
FLÖTENdes Mittelalter

FLÖTENdes Mittelalter

Pia Söndergaard, Harald Mössl & Martina Wurz
Die gebürtige Dänin Pia Søndergaard (Schwarzenau), Martina Wurz (Allentsteig) und Harald Mössl (Echsenbach) präsentieren eine musikalische Reise durch die Epochen – mit den vielfältigen Klangfarben verschiedener Blockflöten sowie kraftvollen und stimmungsvollen Rhythmen.
14:15 Uhr
Mag. Robert Berger

Walther von der Vogelweide und das Waldviertel

Vortrag von Mag. Robert Berger
Beschäftigung mit Walther von der Vogelweide seit 1987, mit Helmut Pfeiffer Gestaltung der Website www.walthers.at zu Walther von der Vogelweide und der Ortswüstung Walthers mit ihrer Vogelweide. War Geschäftsführer von Allegro Vivo, AHS-Lehrer für Latein am BG Horn, EBG und BG Hollabrunn. Co-Autor von Johannes Müllner, „Die entweihte Heimat“.
15 Uhr
Three in Resonance

Von der Minne zur Melodie

Three in Resonance | Genia Lackey, Gesang | Paula Höchtl, Violine | Pavel Singer, Klavier
Reigentanz mit Comtezza del Silva Nortica

Wenn die Melodie selbst zur Minne wird: zur Liebeserklärung an die Musik, an die holde Kunst. Der Bogen spannt sich über Jahrhunderte und Länder bis zur Gegenwart, Werke großer Meister bis zu Kompositionen von Pavel Singer.

Genia Lackey, in Moskau geboren, studierte Sologesang am Konservatorium Wien. Die Wienerin Paula Höchtl absolvierte ihr Violinstudium mit Auszeichnung am Konservatorium Wien. Orchester der Wiener Volksoper. Kulturpreisträger Pavel Singer ist Komponist, Pianist und Arrangeur von Oper bis Musical.
16 Uhr
Koisser Trio

Wenn Eros uns den Kopf verdreht

Harald Koisser, Autor | Caroline Koisser, Gesang | Lorenz Schnabl, Gitarre
Vom Urknall über die Ehe bis zur Erlösung. Wie kommt die Liebe in die Welt? Eine Minnerede mit eigenen Liedern. Harald Koisser ist Philosoph, Kommunikationsberater und Coach. Begleitung von Menschen und Organisationen in Veränderungsprozessen.
17 Uhr
Sohreya Sabine Knoll

Herzmomente auf dem Paradies-Planeten

Sohreya Sabine Knoll, Autorin & FLÖTENdes Mittelalter
Poesie und ein visionärer Blick auf die paradiesische Liebe der Zukunft: Eine Lesung aus „Herzmomente – 99 Liebesgedichte“ und „Der Paradies-Planet – Vision neue Erde“ mit feinen Klängen quer durch Zeit und Raum. Sohreya Sabine Knoll ist 16-fache Buchautorin, Bewusstseinstrainerin und Expertin für HSP-Hochsensitivität.
18 Uhr

Lasst uns die Liebe preisen!

Manfred Greisinger, freier Autor | Margot Selina, Gesang & Gitarre | David Sporrer, Gesang & Klavier, Gitarre
Liebe – nichts ist wertvoller, dringlicher, schöner. Deshalb: „Lasst uns das Lieben üben!“ Deshalb diese Feierstunde. Deshalb 35 Jahre Edition Stoareich und dieses Festival!

Margot Selina Wendt ist Liedermacherin, Musikerin und Bewusstseinstrainerin und verbindet Mundartmusik mit energetischer Arbeit und Trauerbegleitung.

David Thomas Sporrer, Künstlername „Grillenfänger“, ist Musiker, Liedermacher, Sänger und Musikpädagoge.
19:30 Uhr
Bryan Benner

Erstmalige Verleihung des WALTHER Minne-Preises

an den modernen Troubadour Bryan Benner | Exklusivkonzert
Bryan Benner, geboren in Orlando-Florida, ist Bariton, klassischer Gitarrist, Singer-Songwriter und Entertainer, der vor allem in Wien lebt und arbeitet. Internationales Aufsehen erlangte er als Gründer und Kopf des Ensembles „The Erlkings“, mit dem er klassische Kunstlieder (u. a. von Franz Schubert) respektvoll ins Englische übersetzt und mit einer modernen Klangsprache neu interpretiert. Der ausgezeichnete, leidenschaftliche Musiker überschreitet gerne die Grenzen zwischen Klassik, Volkslied und Kunstlied und sagt: „Ich habe mich Walther von der Vogelweide immer sehr verbunden gefühlt – und es erfüllt mich mit großer Demut, nun so eng mit seinem Namen und seinem Werk in Verbindung gebracht zu werden. Deshalb nehme ich die Ehrung von ganzem Herzen an!“
11. Oktober
Minne-Matinée
im Lichtspiel Allentsteig
9:30 Uhr
Mirjam und Max de Vime

Musik der Minnesänger und Troubadours

Mirjam und Max de Vime
„Es ist Minne wenn / wo es singt,
es ist Gesang, wenn / wo es minnt“.

Max de Vime ist seit den 1980er Jahren als freischaffender Minnesänger, Chansonnier und Troubadour aktiv und singt auf Deutsch, Französisch, Englisch und Italienisch. Mit seiner Frau Mirjam spielt das Duo Singer-Songwriter-Stücke, Folk, Chansons und traditionelle mittelalterliche Musik.
10 Uhr
Mina Kornblum

„Nimm mich (so wie ich bin)“

Mina Kornblum, Gesang
Mit eigenen Pop und Soul Songs auf Englisch und Deutsch sowie individualisierten Jazz Covers ist die gebürtige Berlinerin Mina Kornblum-Krzyszka seit 2016 als Sängerin unterwegs, solo wie in Bandformationen. Unter dem Motto „Music meets Arts“ umrahmt sie Vernissagen. Als Sozialarbeiterin verbindet sie ihre Musik zudem gern mit Charity und Friedensevents.
10:30 Uhr
Felix Kurmayer

Der Frauenflüsterer: „Wild nach Deinem Erdbeermund"

Felix Kurmayer
Als vielseitiger Schauspieler, Sprecher und Rhetoriktrainer wirkte Felix Kurmayer in seiner 40-jährigen Karriere bereits in mehr als 120 Theater- und Filmproduktionen mit. U. a. Ensemblemitglied Wiener Burgtheater, Rollen in bekannten Fernsehserien wie Rosenheim-Cops sowie Werbepräsenz im österreichischen TV. Als Der Frauenflüsterer bietet er Beziehungskabarett mit Herzklopfen und Heiterkeit.
11 Uhr
Fliederstaudn & Wurzelwerk

Liebeslieder von einst bis jetzt

A-cappella-Gruppe Fliederstaudn & Wurzelwerk
Liebeslieder, die Generationen und Genres miteinander verbinden: Mit Gespür für musikalische Vielfalt, einer ausdrucksstarken Performance, harmonischem Klangbild und einer gehörigen Portion Humor präsentiert der 8-Personen Chor unterschiedliche Epochen und Stilrichtungen in einem abwechslungsreichen Konzerterlebnis – von traditionellen Volksliedern, klassischer Musik bis zu beliebten Songs aus Pop und Rock.
11. Oktober
Minne-Magie
in Walthers bei Bernschlag / Hörmanns
14 Uhr
Maria Tiefenbacher

Keltisches Yoga auf der Vogelweide

Maria Tiefenbacher + Gitarre
Seit zehn Jahren begeistert Maria Tiefenbacher aus Messern mit ihren Yogakursen Erwachsene und Kinder. Sie hat Wyda entdeckt, das Yoga der Kelten, ein System mit Übungen für Körper und Geist, in welchem auch die Verbindung zur Natur eine ganz große Rolle spielt. Sie sind herzlich eingeladen, gemeinsam einfache, stärkende Wyda-Übungen auszuprobieren und die Kraft der Druiden zu spüren. (Bitte Yogamatte mitbringen).
15 Uhr
Mirjam und Max de Vime

Musik der Minnesänger und Troubadours

Mirjam und Max de Vime
Berührende Feierstunde: über 800 Jahre nach Maestro Walther von der Vogelweide erklingt an „seinem Kindheitsort“ Walthers, den er auch noch im Alter besuchte und sich über die fortgeschrittenen Rodungen empörte, sein Minnesang. In seiner „Alterselegie“ beklagt Walther, dass ihm Land und Leute in seiner Heimat fremd und seine ehemaligen Spielgefährten alt und träge geworden sind.

Heute zieht wieder Lebendigkeit ein …

Reigentanz mit Comtezza del Silva Nortica Genia Lackey

Minne-Trunk & Hildegard von Bingen Kekse
vom Bio-Hof Julia und Georg Marksteiner, Bernschlag
Auf den Spuren des Dichters

Der Waldviertler Walther von der Vogelweide

Hier die Indizien für die von Walter Klomfar entwickelte Waldviertel-Theorie zu Walther von der Vogelweide, der Univ.-Prof. em. Dr. Helmut Birkhan eine Wahrscheinlichkeit von 90 % attestiert. Gesammelt von Mag. Robert Berger.

Walther von der Vogelweide
Walther von der Vogelweide

Walther von der Vogelweide zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dichtern des Mittelalters. Seine Herkunft ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Eine wissenschaftlich und historisch gut begründete Theorie sieht seine Heimat jedoch im Waldviertel.

Die folgenden Indizien zeigen, weshalb die Region rund um Allentsteig, Zwettl und das historische Walthers als mögliche Heimat des Dichters eine besondere Bedeutung besitzt.

01
Waltherstein

„In Österreich lernte ich Dichten und Sprechen“

„In Österreich lernte ich Dichten und Sprechen“, sagt Walther in einem seiner Gedichte. Das Herzogtum Österreich, regiert von den Babenbergern, umfasste damals nicht einmal das gesamte heutige Niederösterreich, jedoch das gesamte Waldviertel.

02

Herrschaftsbereich

Wenn Walther von der Vogelweide in jungen Jahren (1195–1198) am Wiener Hof des Babenberger Herzogs Friedrich I. Aufnahme fand, ist es naheliegend, dass er aus dessen Herrschaftsbereich kam.

03

Entlegene Region

„Parzelliert sind die Felder, der Wald ist gerodet“, heißt es in Walthers „Alterselegie“. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts wurden nur noch in entlegenen Regionen, wie dem Waldviertel, Wälder gerodet.

04
Der historische Ort Walthers im Waldviertel
Walthers Der historische Ort im Waldviertel

Einzigartig: Ortswüstung Walthers und angrenzende Vogelweide

Zwischen Allentsteig (6,5 km entfernt) und Stift Zwettl (11,5 km Fußweg) findet sich auf historischen Landkarten sowohl ein um 1175 gegründetes, heute nicht mehr existentes Dorf Walthers als auch eine unmittelbar daran angrenzende Vogelweide im Ausmaß von fünf bis sechs km².

Noch im 16. Jahrhundert ist Hans Hager von Allentsteig kaiserlicher Falknermeister. Das Dorf könnte von Walthers Vater, der in Urkunden der Herrschaften Gars und Raabs erwähnt wird, gegründet worden sein.

05

Der Bischof als Walthers Mentor

Wolfger von Erla (1140–1218), Bischof der Diözese Passau, zu der Österreich damals gehörte, war mehrmals in Stift Zwettl zu Gast. Er war ein Freund der Literatur wie auch der Falkenjagd. In seinem Umfeld entstand das Nibelungenlied.

Er könnte Walther in Walthers kennengelernt und seinen weiteren Lebensweg begleitet haben, bis zum einzigen außerliterarischen Lebenszeugnis zu Walther von 1203.

06

Stift Zwettl und Bruder Walther

Eine mittelalterliche Handschrift im Zisterzienserstift Zwettl enthält die unvollständige Professformel „Ich, Bruder Walther“. Walther von der Vogelweide könnte hier seine im Werk erkennbare klassische bzw. klösterliche Bildung erhalten haben. Er entschied sich jedoch gegen ein Leben als Mönch.

07

Zwettlerhof

Stift Zwettl besaß einen „Zwettlerhof“ unmittelbar beim Wiener Stephansdom. Für den Bau des gotischen Chorraums von St. Stephan wurde dieses Gebäude Anfang des 14. Jahrhunderts abgetragen.

Der nach Norden versetzte gleichnamige Nachfolgebau wurde im 19. Jahrhundert durch einen größeren Komplex ersetzt, der jedoch bis heute den Namen „Zwettlerhof“ trägt. Hier könnte Walther anfangs gewohnt haben.

08
Grabstelle von Walther von der Vogelweide
Grabstelle Die überlieferte Grabstätte Walthers

Das Geschenk des Bischofs als einziges schriftliches Lebenszeugnis

Abgesehen von Aussagen über sich selbst in Walthers Texten bzw. Erwähnungen bei seinen Zeitgenossen gibt es nur ein einziges schriftliches Lebenszeugnis zu Walther.

Am 12. November 1203 notiert der Passauer Bischof Wolfger von Erla in der Aufstellung seiner Reisekosten in Zeiselmauer bei Tulln, dass er „dem Sänger Walther von der Vogelweide für einen Pelzrock fünf lange Schillinge“ gegeben hat.

Walther befand sich in der Begleitung des Bischofs auf einer Visitationsreise durch dessen Diözese und nicht auf dem Weg zur Hochzeit von Herzog Leopold VI. mit der aus einer byzantinischen Adelsfamilie stammenden Theodora Angela.

Das Dokument zeigt das Naheverhältnis und die Wertschätzung Wolfgers für Walther. Der Dichter rühmt seinen Förderer noch Jahre später als „guten Patriarchen, frei von Unaufrichtigkeit“.

09

Donauraum

Walther verwendet in seinen Gedichten gerne die Langzeile, die typisch für die „Nibelungenstrophe“ und den frühen Minnesang im österreichischen Donauraum ist.

10

Nibelungenlied

Das Nibelungenlied, ein mittelalterliches Heldenepos, entstand zwischen 1198 und 1204 im Umfeld des Passauer Bischofs Wolfger von Erla. Das ohne einen Autorennamen überlieferte Werk dürfte eine Gemeinschaftsarbeit mehrerer Dichter gewesen sein.

Es ist schwer vorstellbar, dass Walther von der Vogelweide nichts von der Entstehung des Werkes wusste. Möglicherweise war er sogar an der Endredaktion des Werkes beteiligt.

11

Jugenderinnerungen

In seiner „Alterselegie“ beklagt Walther, dass ihm Land und Leute in seiner Heimat fremd und seine ehemaligen Spielgefährten alt und träge geworden sind.

Der Schluss liegt nahe, dass Walther seine Heimat lange nicht gesehen hat, weil sie abseits der wichtigsten Verkehrswege und Machtzentren lag, was für das Waldviertel bis heute gilt.

Mehr Informationen und Quellen www.walthers.at

Visionäre Partner, Sponsoren & Gönner, Unterstützer

Georg Marksteiner Gemeinde Allentsteig
„Walther von der Vogelweide ist vielen ein Begriff. Mit dem Festival bietet sich die Möglichkeit, Näheres über sein Wirken und seine besondere kulturelle Bedeutung zu erfahren.“
Georg Marksteiner, BSc Bürgermeister Allentsteig
Alexander Leutgeb Stadtgemeinde Zwettl
„Die Stadtgemeinde Zwettl freut sich gemeinsam mit Allentsteig, dass dieser einzigartige neue Kulturimpuls gesetzt wird. Wir wünschen gutes Gelingen und allen Gästen einzigartige Erlebnisse.“
Alexander Leutgeb Vizebürgermeister & Stadtrat für Tourismus, Jugend, Kultur Zwettl
Johannes Gutmann SONNENTOR
„SONNENTOR unterstützt deshalb diesen Preis, weil ‚Walther von der Vogelweide‘ einer der berühmtesten Waldviertler der Geschichte ist. Sein Wirken ist bis heute einzigartig.“
Johannes Gutmann Eigentümer & Vorturner SONNENTOR
Heini Staudinger GEA
„Als Waldviertler(-Schuh-)macher gibt's da Grund zum Feiern. Toll, dieses Riesen-Walther-Fest im Waldviertel. Wohlan, – lasset die Lieder klingen!“
Heini Staudinger GEA
Peter Hochleitner Waldviertler Sparkasse
„Wir unterstützen das Festival, weil es uns ein großes Anliegen ist, qualitativ hochwertiges Kulturangebot zu ermöglichen. Wir sind voller Überzeugung Geburtshelfer – ganz nach dem Motto #glaubandich.“
Dipl.-Kfm. (FH) Peter Hochleitner Vorstandsdirektor Waldviertler Sparkasse
Yves Suter HARTL Haus
„Walther von der Vogelweide hat vor 800 Jahren in Worte gefasst, was für uns als Waldviertler Familienunternehmen bis heute den Kern unserer Arbeit ausmacht – die Sehnsucht der Menschen nach Geborgenheit, nach einem Ort, der Heimat ist; deshalb ist es mir eine Herzensangelegenheit, dass sein Erbe als wohl einer der größten Söhne unserer Region mit diesem Festival wieder lebendig wird.“
Yves Suter Dir. HARTL Haus
Edith Mazza WVNET
„Vom Minnesang zum Megabit. Walther von der Vogelweide wusste, wie man Menschen mit den richtigen Worten erreicht. WVNET sorgt mit Internet, Websites und Webshops für die richtige Verbindung, die Menschen, Unternehmen und Ideen zusammenbringen.“
Edith Mazza GF WVNET
Michael Linsbauer Kulturland NÖ
„Große Kunst lebt davon, dass sie über Jahrhunderte hinweg immer wieder neu entdeckt und mit Leben erfüllt wird. Das Walther-von-der-Vogelweide-Festival schlägt auf besondere Weise eine Brücke zwischen diesem kulturellen Erbe und der künstlerischen Gegenwart.“
Dr. Michael Linsbauer, M.A. Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Kunst und Kultur
Tandaradei

 

 

 
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